Duisburg (ots) – Für den „Tag der Kriminalitätsopfer“ haben sich die Opferschützer der Polizei Duisburg zusammen mit der Opferhilfeorganisation Weisser Ring e.V. einen ganz besonderen Ort ausgesucht: Das Impfzentrum der Stadt Duisburg. Dort kamen sie am Montag (22. März) mit mehreren Hundert frisch Geimpften und ihren Begleitern ins Gespräch über „Hass und Hetze“ – das Motto des diesjährigen Aktionstages. „Menschen werden aus den unterschiedlichsten Gründen angefeindet. Zum Beispiel, weil sie nicht so sind wie andere Menschen. Hier an die Zivilcourage zu appellieren, war mir besonders wichtig“, sagt Alice Scaglione vom Weissen Ring.
Die Gesprächspartner – vorrangig Senioren – hatten aber auch zu anderen Themen Redebedarf, wie beispielsweise dem Schutz vor dem Enkeltrick und anderen Betrügereien. „Wir konnten gezielt beraten, über Maschen aufklären und den Menschen ein Stück mehr Sicherheit vermitteln“, erklärt Opferschutzbeauftragter André Tiegs von der Polizei Duisburg. Ein wichtiger Aspekt in Zeiten der Pandemie: Kriminelle haben diese Altersgruppe momentan stark im Fokus. André Tiegs stellt klar: „Ältere Menschen sind nicht nur von Corona bedroht, sondern müssen auch um ihr Vermögen fürchten. Wir wollten zeigen, dass wir sie nicht allein lassen. Und das ist uns mit diesem Aktionstag hoffentlich gelungen“.

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Weisser Ring e.V. – Außenstelle Duisburg
Tel.: 0151 / 54503943
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