Südhessen/ Westhessen/Südosthessen/Rheinland-Pfalz (ots) – Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen

Im Zuge von Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Rauschgiftgesetz haben südhessische Drogenermittler in enger Zusammenarbeit mit Beamten aus Südosthessen und Rheinland-Pfalz, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt, am Donnerstag (18.2.) und Montag (1.3.) zahlreiche Durchsuchungen durchgeführt. Mit dem Ziel den gesetzeswidrigen Verkauf von Cannabis-Pflanzenmaterial in sogenannten CBD Automaten zu unterbinden, hatten die Beamten mehrere Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Die Strafverfahren richten sich aktuell gegen insgesamt vier Betreiber, darunter vier 30, 35 und 39 Jahre alte Tatverdächtige aus Darmstadt und einen 32 Jahre alten Mann aus Bensheim. Den Maßnahmen gingen schriftliche Anordnungen voraus, die umstrittene Verkaufsware aus dem Sortiment zu nehmen. Weil die als illegal eingestufte Ware weiter angeboten wurde, wurden die Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Darmstadts vollstreckt. Die Maßnahmen umfassten Geschäfts-und Wohnräume sowie die dazugehörigen Automaten und erstreckten sich im hessischen Bereich über die Regionen Darmstadt, Groß-Zimmern, Rodgau, Höchst i. Odenwald, Lorsch, Bensheim, Rimbach, Birkenau, Bad-Homburg und den Hochtaunuskreis. Im benachbarten Rheinland- Pfalz betraf es die Ortschaften Wöllstein und Gau-Bickelheim. Die Ordnungshüter stellten hierbei unter anderem 3709 Cannabisblüten, 1,5 Kilogramm Cannabisprodukte sowie rund 1600 Euro mutmaßliches Dealergeld sicher.

Weitere über diese Meldung hinausgehende Auskünfte zum Sachverhalt erteilt die Staatsanwaltschaft Darmstadt.

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Quelle: Presseportal