Groß-Gerau (ots) – Wiederholt überwachten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen in der Nacht zum Freitag (19.02.) die Einhaltung des Lärmschutzes auf der A 67.

Von 22.00 bis 03.00 Uhr wurden von der Polizei insgesamt fast 1200 Fahrzeuge auf dem Streckenabschnitt, in dem aus Lärmschutzgründen zwischen 22.00 und 6.00 Uhr maximal 100 km/h gefahren werden dürfen, gemessen.

73 Fahrerinnen und Fahrer waren bis zu 20 Stundenkilometer zu schnell und erwarten jetzt Verwarnungsgelder. 115 drohen zudem Punkte, weil sie noch schneller unterwegs waren und 30 davon erwartet gar ein Fahrverbot, weil sie den Streckenabschnitt mit mindestens 41 km/h zu viel auf dem Tacho passierten.

Trauriger Spitzenreiter war ein Autofahrer, der mit 210 „Sachen“ mehr als doppelt so schnell wie erlaubt fuhr. Ihn erwarten nun 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.

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