Bürstadt (ots) – Im Rahmen einer Geschwindigkeitsüberwachung am Donnerstag (26.08.) auf der Bundesstraße 47, fielen der Polizei zwei Autofahrer ganz besonders auf und müssen nun mit entsprechenden Sanktionen rechnen.

Ein Wagenlenker befuhr den Streckenabschnitt, auf dem maximal 70 km/h erlaubt sind, mit 125 Stundenkilometern und nutzte hierbei zudem sein Mobiltelefon. Ihn erwarten neben einem Fahrverbot wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung weiterhin 120 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg wegen der gleichzeitigen Handynutzung.

Trauriger Spitzenreiter war ein Fahrer, der die Strecke mit 142 „Sachen“ passierte und damit mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs war. Ihm drohen nun 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und drei Monate Fahrverbot.

Insgesamt waren in vier Stunden von rund 1700 gemessenen Fahrzeugen über 700 zu schnell.

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