Braunschweig (ots) – Die folgende Aussage des Bündnisses gegen Rechts auf ihrer eigenen Website:
„Die eintreffende Polizei zeigte zunächst vor allem Interesse an möglichen Sachschäden und nahm erst nach mehrfachen Hinweisen und mit einiger Verzögerung die Personalien noch anwesender Mittäter auf.“
ist falsch.

Die sofort nach bekannt werden des Sachverhaltes vor Ort eintreffende Polizei hat unverzüglich alle polizeilichen Maßnahmen, die zur Aufklärung aller in Betracht kommenden Straftaten notwendig waren, durchgeführt.

Des Weiteren wurde dem Opfer vor Ort sofort Erste Hilfe angeboten.

Unverständlich ist, dass durch das Opfer eine Zusammenarbeit mit der Polizei ausdrücklich abgelehnt wurde. Somit liegt der Polizei derzeit keine Aussage des Opfers zu den Vorkommnissen vor.

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