Bochum, Herne (ots) – Das Rauschgiftkommissariat des Polizeipräsidiums Bochum ermittelt nach dem Pfingstwochenende gegen einen Bochumer und einen Herner wegen Verdachts auf Betäubungsmittelhandel.

Am Samstag (22. Mai) wollte ein Streifenwagenteam gegen 11.15 Uhr im Bereich des Kreisverkehrs an der Königsallee/Haarstraße in Bochum-Stiepel einen Radfahrer kontrollieren. Der Mann flüchtete jedoch und warf dabei seinen Rucksack in ein nahegelegenes Gebüsch. Die Beamten konnten den 31-jährigen Bochumer dennoch anhalten. In dem Rucksack befanden sich Drogen in nicht geringer Menge. Er wurde vorläufig festgenommen. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln. Die Ermittlungen gegen den Mann dauern an.

Nur wenige Stunden später, gegen 17.20 Uhr, wurde die Polizei in Herne zu einer Wohnung an der Recklinghauser Straße wegen einer Sachbeschädigung gerufen. Im Hausflur nahmen die Beamten bereits Marihuana-Geruch aus der Wohnung des Anrufers wahr. Daraufhin wurde die Wohnung des 37-Jährigen durchsucht. Die Beamten fanden eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln. Da der Verdacht des Handels mit Betäubungsmitteln bestand, nahmen die Beamten den Mann vorläufig fest. Auf Antrag der Bochumer Staatsanwaltschaft hat das Bochumer Amtsgericht einen Untersuchungs-Haftbefehl gegen den 37-Jährigen erlassen.

Das zuständige Kriminalkommissariat für Rauschgiftdelikte (KK 14) hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen.

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Quelle: Presseportal