Aurich/Wittmund (ots) – Erste Ermittlungen zum Fund eines mit Käse bestückten Metallhakens haben ergeben, dass es sich bei dem Haken offensichtlich um ein Bestandteil einer Lebend-Mausefalle mit Drahtkäfig handelt. Es kann von daher nicht ausgeschlossen werden, dass dieser Haken von anderen Tieren aus dem Käfig verschleppt wurde, so dass nicht von einem mutwilligen Auslegen von präparierten Ködern ausgegangen werden muss.

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