Aalen (ots) – Waiblingen: Einbruch in Minigolfanlage

Zwischen Mittwoch, 19:45 Uhr und Donnerstag, 13:20 Uhr brachen bisher unbekannte Diebe in das Verkaufsgebäude eines Minigolfplatzes in der Straße An der Talaue ein. Anschließend durchsuchten die Einbrecher das Gebäude nach Diebesgut, wurden aber nicht fündig und zogen anschließend ohne Beute von dannen. Sie hinterließen allerdings Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.
Zeugenhinweise werden vom Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 071511 950422 entgegengenommen.

Burgstetten-Kirschenhardthof: Unfallflucht

Am Donnerstag im Zeitraum zwischen 11:45 Uhr und 14 Uhr wurde ein in der Unteren Hofstraße geparkter Skoda von einem bislang unbekannten Fahrzeuglenker beschädigt. Der Schaden am geparkten Pkw beläuft sich auf ca. 2000 Euro. Zeugenhinweise auf den Unfallverursacher nimmt das Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 07151 950422 entgegen.

Rems-Murr-Kreis: Falsche Polizeibeamte unterwegs

Am Donnerstag kam es im Rems-Murr-Kreis zu insgesamt zwölf bekannt gewordenen Fällen, in denen falsche Polizeibeamte versucht haben, an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu gelangen. Die Täter geben in ihren Anrufen vor, von der Polizei bzw. der Kripo zu sein und dass es in der Nachbarschaft der Angerufenen zu Einbrüchen gekommen sei. Mit dem Vorwand, dass nun auch deren Hab und Gut gefährdet sei und dieses nur bei der Polizei sicher aufbewahrt werden könne, wollen die Betrüger eine Übergabe von Bargeld und anderem Vermögen erreichen. Bei den Anrufen am Donnerstag blieb es glücklicherweise in allen Fällen beim Versuch und die betrügerischen Absichten wurden von den Angerufenen durchschaut.

Aus gegebenem Anlass weist die Polizei erneut darauf hin, bei solchen Anrufen entsprechend misstrauisch zu sein, im Zweifelsfall das Gespräch zu beenden und anschließend selbst die Polizei anzurufen. Hierbei darf jedoch nicht die evtl. im Display des Telefons angezeigte Nummer des vorherigen Anrufers benutzt werden, sondern die tatsächliche Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle oder auch die Notrufnummer 110. Auch sollten jüngere Angehörige ihre lebensälteren Verwandten immer wieder auf die Betrugsmasche aufmerksam machen und sie zur Vorsicht anhalten.

Weitere Informationen zum Betrugsphänomen „Falscher Polizeibeamter“ sowie zu weiteren Betrugsarten und auch Tipps, wie man sich gegen Betrüger schützen kann, finden sich auf den Internetseiten der polizeilichen Kriminalprävention unter www.polizei-beratung.de oder können bei jeder Polizeidienststelle erfragt werden.

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Quelle: Presseportal