Berlin (ots) –

Möglichst ein Leben lang gut sehen: Das möchten wir wohl alle. Doch Augenkrankheiten machen weltweit vielen Menschen einen Strich durch die Rechnung. Wie sich in vielen Fällen ein Sehverlust verhindern lässt und wie man Menschen mit Seheinschränkung unterstützen kann, darüber informieren Selbsthilfeorganisationen, Augenärztinnen und -ärzte sowie Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit vom 8. bis 15. Oktober in der „Woche des Sehens“. Die steht in diesem Jahr unter dem Motto „Neue Einsichten“.

[Hier finden Sie Audiomaterial von verschiedenen Ansprechpartnern:

– Gundula Gause – Schirmherrin der „Woche des Sehens“

– Augenarzt Dr. Martin Kollmann – lebt in Nairobi und ist ehemaliger Fachberater der Christoffel-Blindenmission über das Trachom

– Prof. Verena Prokosch-Willing vom Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln über die Glaukomforschung

– Oliver Nadig – ein blinder IT-Trainer über Digitale Barrieren]

Pressekontakt:

Schwerpunkt „Blindheit und Sehbehinderung in Deutschland“:
Volker Lenk
E-Mail: presse@woche-des-sehens.de
Tel.: 030 / 28 53 87-140 und 0163 / 486 30 34

Schwerpunkt „Augenheilkunde“:
Jeanette Prautzsch
E-Mail: pressekontakt@augeninfo.de
Tel.: 0160 / 303 23 90

Schwerpunkt „Blindheit und Sehbehinderung in Entwicklungsländern“:
Marion Muhalia
E-Mail: marion.muhalia@cbm.org
Tel: 06251 / 131-341

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Quelle: Presseportal