Berlin (ots) – Zu den Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) über einen Impfgipfel teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Sebastian Münzenmaier, mit:

„Spahn gesteht damit endlich sein eigenes Scheitern und das der Bundesregierung beim Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus ein. Alle Punkte, die nun eine gesonderte Ministerpräsidentenkonferenz zum Thema Impfen behandeln soll, hätten schon längst im vergangenen Jahr geklärt werden müssen. Die Regierung hatte Zeit genug, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich alle Bürger, die das wollen, freiwillig gegen Corona impfen lassen können.

Aufgrund dieses Regierungsversagens sind wir nun in einer grotesken Situation: Der deutsche Gesundheitsminister kündigt hierzulande eine Knappheit des in Deutschland entwickelten und produzierten Impfstoffs für ’noch mindestens zehn harte Wochen‘ an. Während gleichzeitig Israel mit eben diesem Impfstoff bereits die Hälfte seiner Bevölkerung geimpft hat.“

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