Suhl (ots) –

Die Brandursachenermittler der Suhler Kriminalpolizei haben die Arbeiten in der Brandwohnung im Wohnhaus in der Straße „Hohe Röder“ in Suhl beendet. Am Dienstagmorgen (05.10.2021) kam bei einem Feuer eine 68-jährige Bewohnerin ums Leben. Ermittelt wurde, dass es keine Einwirkung von außen gegeben hat und somit eine vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen werden kann. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war der unsachgemäße Umgang mit offenem Feuer, wie zum Beispiel Kerzenlicht, oder mit sogenannten nachglühenden Stoffen, wie beispielsweise eine nicht ausgedrückte Zigarette, brandursächlich. Die beiden anderen Bewohner, darunter ein 13-jähriger Junge, kamen vorsorglich zur Behandlung ins Krankenhaus, können es aber am heutigen Tag schon wieder verlassen. Die Brandwohnung selbst ist unbewohnbar, die Höhe des Sachschadens muss noch ermittelt werden.

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