Weimar (ots) – Erneut zeigt sich wie wichtig Akribie, Sorgfalt und Genauigkeit in der polizeilichen Arbeit sind, denn ohne diese wären Ermittlungserfolge lediglich zufallsgebunden.

Im Fall des 13-jährigen Mädchens, welches am 15. Februar 2021 zum Opfer einer Straftat von erheblicher Bedeutung geworden ist, gelang es den Beamten der Kriminalpolizei Weimar einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Der 32-Jährige rückte durch Zeugenaussagen immer mehr in den Focus der Beamten.
Verdachtsmomente verdichten sich immer mehr, sodass der junge Mann, welcher der Polizei bereits durch Eigentums- und Betäubungsmitteldelikte bekannt ist, als dringend tatverdächtig gilt. Am heutigen Tag zog sich die Schlinge noch enger zusammen.
Als der Weimarer mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, zeigte er sich geständig und gab die ihm zur Last gelegten Vorwürfe zu.
Der 32-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wartet nun auf seine Haftvorführung, bei der ein Richter über den weiteren Werdegang entscheiden wird.

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