Bonn (ots) – Ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität mit den von der verheerenden Hochwasserkatastrophe betroffenen Menschen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz setzen die Leserinnen und Leser des Bonner General-Anzeigers: Innerhalb von zwei Wochen spendeten sie rund 4,5 Millionen Euro an das „GA-Weihnachtslicht“, der Hilfsaktion der regionalen Tageszeitung, um so den Menschen in den zerstörten Regionen an Ahr und Swist schnell und unbürokratisch zu helfen.

Das Weihnachtslicht hatte bereits am Tag nach den schrecklichen Überschwemmungen eine Sonderaktion gestartet. „Ich bin überwältigt von dieser Spendenbereitschaft“, kommentiert GA-Chefredakteur Helge Matthiesen das Ergebnis, das sich allmählich der Fünf-Millionen-Euro-Marke nähert. „Das ist beispiellos und zeigt, dass die Region zusammenhält.“ Ähnlich äußert sich Bernd Leyendecker, der Vorsitzende des Vereins Weihnachtslicht: „Aus ganz Deutschland kamen Spenden bei uns an. Diese Mitmenschlichkeit ist der Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält.“

1952 gegründet, ist das GA-Weihnachtslicht die älteste Hilfsaktion einer regionalen Tageszeitung. Sie unterstützt in erster Linie bedürftige Senioren in Bonn und der Region. Bei Krisen engagiert sich das Weihnachtslicht jedoch auch auf anderen Gebieten. So wurden im vergangenen Jahr Obdachlose betreut, die von den Kontaktbeschränkungen durch Corona besonders beeinträchtigt waren. In diesem Jahr setzt sich die Organisation für die Flutopfer ein. Jeder gespendete Cent kommt direkt bei den Menschen an. Personal- und Sachkosten, die bei der Abwicklung der Sonderaktion anfallen, zahlt der Verlag. Weitere Informationen unter www.ga.de/weihnachtslicht

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