Straubing (ots) – Es geht darum, ob Deutschland ein Industrieland bleibt. Die Abkehr von Kohle, Gas und Atom macht die Produkte aus hiesigen Fabriken im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Ausland zunächst teurer. Die Frage ist, ob die Unternehmen weiter hier produzieren und Mitarbeiter einstellen oder sich aus Deutschland samt der gut bezahlten Industriearbeitsplätze verabschieden. Sollen sie gehalten werden, was schwierig genug ist, brauchen sie Zuschüsse. Diese müssen wiederum von allen Steuerzahlern finanziert werden, auch wenn sie nicht in der Industrie arbeiten. Der totale Umbau hat das Potenzial, die Gesellschaft zu spalten.

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