Bonn (ots) –

Bonn/
Berlin, 26. September 2021. Der CDU-Spitzenkandidat
Berliner Abgeordnetenhauswahl, Kai Wegner,
gibt dem Trend auf Bundesebene eine Mitschuld am historisch schlechten
Abschneiden seiner Partei in der Hauptstadt. „Wir waren im Juni bei 22/23
Prozent in den Umfragen und dann haben wir deutlich Gegenwind bekommen“, sagte
Wegner im phoenix-Interview. „Nichtsdestotrotz müssen wir auch genau schauen:
Was haben wir falsch gemacht? Was hätten wir noch besser machen können? Aber
der Bundestrend war eindeutig nicht unser Freund“, so Wegner weiter. Seine
Partei hoffe nach wie vor, Rot-Rot-Grün ablösen zu können. „Dieser Wahltag
zeigt exemplarisch, dass Rot-Rot-Grün es nicht hinbekommt, dass Berlin
funktioniert. Dass man noch nicht mal eine Wahl ordentlich organisieren kann.
Und das wollen wir beenden und dafür stehen wir bereit“, sagte Wegner. Mit der
SPD gebe es „jede Menge Schnittmengen, über die man sprechen sollte.“

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