Schwerin (ots) –

Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern nimmt auch in diesem Jahr am Twitter-Marathon teil. Dazu wird auf den Accounts der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg am 1. Oktober von 11 Uhr bis Mitternacht öffentlich über eingehende Notrufe und Einsätze berichtet. Der Aktionstag ist an die sogenannten „Twitter-Gewitter“ der Berufsfeuerwehren angelehnt. Diese twittern immer am 11. Februar, dem Europäischen Tag des Notrufs. Der 1. Oktober ist als bundesweiter Tag des Polizeinotrufs „110“ ausgewählt.

„Unter dem Hashtag ,#Polizei110′ werden nicht nur Einblicke in die tägliche Arbeit der Polizistinnen und Polizisten gewährt. Wir wollen auch darstellen, wie herausfordernd, vielfältig und spannend die Polizeiarbeit ist“, sagt Nils Hoffmann-Ritterbusch, Inspekteur der Polizei M-V. Die Social-Media-Teams der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg werden die Kommunikation zentral aus den Einsatzleitstellen führen. Dort werden entsprechende Sachverhalte ausgewählt und aufbereitet.

In der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock sind vom 11. Januar bis Juni 2022 insgesamt 55.714 Notrufe eingegangen, aus denen 28.306 Einsätze resultierten. In den übrigen Fällen liegen keine echten Notrufe vor oder die Polizei muss auf die Zuständigkeit anderer verweisen, wie beispielswiese die Ordnungsbehörden.

In der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gingen von Januar bis Juni 46.728 Notrufe ein. Daraus resultierten 26.215 Einsätze.

Die Polizeipräsidien in Rostock und Neubrandenburg freuen sich auf viele Interessierte, die den Twitter-Marathon am Sonnabend begleiten.

Hiermit wird getwittert:

#Polizei110

@Polizei_PP_ROS

@Polizei_PP_NB

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Quelle: Presseportal