Schwerin (ots) –

Die Bewerbungsfrist für den 12. Landesbaupreis Mecklenburg-Vorpommern endet in der übernächsten Woche. Bis zum 15. Juni können Architekten und Ingenieurinnen, die an der Planung und Betreuung eines Bauwerks in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt waren, sich für den erstmals in acht Kategorien ausgelobten Preis bewerben. Das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung, die Architektenkammer, die Ingenieurkammer und der Bau-verband Mecklenburg-Vorpommerns loben den Preis gemeinsam aus. Schirmherrin ist Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.
„Mit dem Landesbaupreis wollen wir zeigen, dass wir in Mecklenburg-Vorpommern einfallsreich und nachhaltig bauen können. Ich möchte Architektinnen und Ingenieure ermuntern, sich die Zeit zu nehmen und sich zu bewerben. Gleichzeitig lade ich die Bauherren, die stolz auf ihr neues Heim, eine Schule, eine Brücke, eine Grünanlage
oder ein anderes öffentliches Bauwerk sind, ein, ihre Baufirma oder ihren Planer zur Teilnahme zu animieren“, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Bauminister Christian Pegel.
Prämiert werden herausragende Projekte, die seit 2015 fertiggestellt wurden und hohen Qualitätsansprüchen in städtebaulicher, gestalterischer, konstruktiver, ökonomischer und innovativer Hinsicht entsprechen. Der Preis wird in den Kategorien Architektur, Innenarchitektur, Konstruktiver Ingenieurbau, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung, Technische Gebäudeausrüstung sowie Tragwerksplanung und Verkehrsanlagen verliehen. Die Preise sind mit je 1.000 Euro dotiert.
Die Bewerbung erfolgt erstmals rein digital. Auf der neu gestalteten Internetseite www.baukultur-mv.de können alle Bewerbungsunterlagen hochgeladen werden. Dort finden Sie auch Teilnahmebedingungen, Vergabekriterien und Informationen über die ausgezeichneten Projekte der vergangenen Jahre.

Rückfragen bitte an:

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/5882003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

Original-Content von: Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal