Nürnberg (ots) –

Gleich zweimal stellte der Nürnberger Zoll am vergangenen Freitag an der A 3 Schmuggelware sicher.

„Goldschmuck gefunden – an der A 3 Ausfahrt Mögeldorf“, so lautete die Mitteilung der Feuchter Polizei an die Zöllner, die den Fall übernahmen. In einem Hohlraum unter der Kofferraumabdeckung eines osteuropäischen PKW hatten sich goldene Halsketten im Wert von knapp 50.000 Euro befunden. Der Beifahrer gab an, dass er den Schmuck mitgebracht habe, um in Dortmund Gebrauchtwagen zu kaufen. Einen Verzollungsnachweis konnte er nicht vorlegen.
Gegen den 39-jährigen Mann wurde ein Verfahren wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Schmuck wurde als Sicherheit für die Abgaben und die zu erwartende Strafe sichergestellt.

Im zweiten Fall rief die Erlanger Polizei die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Nürnberg an die Rastanlage Aurach. Dort hatte sie Zigaretten in einem osteuropäischen Kleinbus gefunden.
63 Stangen à 200 Stück in zwei Koffern zählten die Zöllner – unversteuert und weit jenseits der Menge zum persönlichen Verbrauch – und zogen auch diese aus dem Verkehr.
Auch wenn der 30 – jährige Fahrer von seiner verbotenen Fracht angeblich nichts wusste, wurde gegen ihn ebenfalls ein Verfahren wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung eingeleitet. Der verhinderte Steuerschaden beträgt knapp 2.100 Euro; die Zigaretten wurden sichergestellt.

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