Hamburg (ots) – Mit der Folge „Im Namen des Vaters“ hat „Nord bei Nordwest“ schon wieder einen neuen Rekordwert erreicht: Der 14. Film der Krimi-Reihe mit Hinnerk Schönemann, Jana Klinge und Marleen Lohse kam am Donnerstag, 21. Januar, auf einen Marktanteil von 29,5 Prozent. Sensationelle 10,083 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer schalteten um 20.15 Uhr „Im Namen des Vaters“ ein. Das ist der beste Wert seit dem Start von „Nord bei Nordwest“ im Jahr 2014. Bereits die Filme 12 und 13 der Krimi-Reihe hatten in den Vorwochen so viele Zuschauerinnen und Zuschauer gesehen wie nie zuvor.

Hauptdarsteller Hinnerk Schönemann, der auf einem kleinen Hof in Mecklenburg lebt, zu dem Erfolg: „Ich war gerade draußen bei den Hühnern, um Eier zu holen, komme rein und höre 10 Millionen Menschen haben den Film geschaut?! Heute kriegt jeder zwei Eier zum Frühstück…“

Den jüngsten Fall der Donnerstagskrimi-Reihe hat Philipp Osthus nach einem Buch von Niels Holle inszeniert. „Nord bei Nordwest“ ist eine Produktion der Aspekt-Telefilm (Produzent: Claudia Schröder) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Katja Kirchen) und des Norddeutschen Rundfunks (Redaktion: Patrick Poch, Donald Kraemer) für Das Erste. Die nächsten Folgen der Reihe werden voraussichtlich ab Dezember 2021 im Ersten zu sehen sein. Dann können sich Fans sogar auf vier neue Fälle mit Hinnerk Schönemann, Jana Klinge und Marleen Lohse freuen.

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