Essen/Mülheim a. d. Ruhr (ots) –

Brücken bauen, auch wenn die Gräben tief sind: Der ALDI Spot „Heilige Nachtschicht“ erzählt die berührende Geschichte eines alleinerziehenden Vaters und seines Teenager-Sohnes, die nach einem Konflikt wieder zueinanderfinden. Der Film wird ab dem 6.12. ausgestrahlt und stellt diejenigen in den Mittelpunkt, die in der letzten Zeit besonderen Belastungen ausgesetzt sind: So zum Beispiel Berufstätige in systemrelevanten Berufen, Eltern, Alleinerziehende und Kinder.

Vater und Sohn sitzen am Tisch, die Stimmung ist gedrückt. „Dieses Jahr habe ich definitiv die Frühschicht an Weihnachten!“ sagt der Vater. Doch es kommt anders: Ein Kollege fällt aus, der Vater, ein Straßenbahnfahrer, muss übernehmen und der Sohn sitzt allein zu Hause, an Heiligabend, voller Frust und Wut. Der emotionale Werbefilm ist das Highlight der diesjährigen ALDI Weihnachtskampagne und erzählt von einer Familie unter Druck – und davon, wie es ihr gelingt, trotz aller Herausforderungen den Zusammenhalt zu bewahren.

Es wird Zeit, die Differenzen hinter uns zu lassen

„Die Pandemie hält uns alle noch immer in Atem. Wir wollen mit diesem Spot zeigen, wie wichtig es ist, trotz aller Herausforderungen des Alltags sich aufeinander zuzubewegen und die Differenzen hinter sich zu lassen – auch wenn das nicht immer einfach ist. Gerade an Weihnachten ist dafür genau der richtige Zeitpunkt“, sagt Christian Göbel, Group Director Customer Interaction bei ALDI SÜD, zur Botschaft hinter dem Film. Am Ende des Spots ist es der Sohn, der auf den Vater zugeht und Verständnis für seine berufliche Situation zeigt. Eine berührende Szene, die in den vergangenen Monaten viele Familien erleben mussten. Untermalt wird der Film von dem gefühlsstarken Song „You Say“ der Grammy-Gewinnerin Lauren Daigle.

„Heilige Nachtschicht“ greift auf, was viele Familien umtreibt und sie in der herausfordernden Zeit zwischen Lockdown und Homeschooling an ihre Grenzen gebracht hat: den alltäglichen Spagat von Müttern und Vätern zwischen Job und Kindern und das Gefühl, nie allem gerecht werden zu können. Und: die Belastung und die Isolation von jungen Menschen nach vielen Monaten mit eingeschränkten sozialen Kontakten in der Pandemiezeit. Nicht zuletzt zeigt der Film die Alltagsrealität von Menschen in systemrelevanten Berufen, die auch dann arbeiten müssen, wenn andere feiern.

ALDI setzt sich für gesellschaftlich relevante Themen ein – das ist nicht neu, sagt Marc Lennefer, Director Marketing bei ALDI Nord. „Wir sind ein großer Lebensmitteleinzelhändler und Grundversorger von Millionen von Familien. Wir bekommen mit, was die Menschen umtreibt und sehen es auch als unsere Verantwortung, uns für sie einzusetzen. Das haben wir auch in der Vergangenheit beispielsweise mit unserer Kampagne zu Corona gezeigt. Egal, ob das Fest groß oder klein ausfällt, wie in dem Spot in einer Straßenbahn: ALDI ist für alle da.“

ALDI Weihnachtskampagne mit Sonderwerbeformen

Der Spot ist Teil der ALDI Weihnachtskampagne. Der Spot ist online (YouTube ALDI Nord und ALDI SÜD), auf Social Media sowie im TV und im Kino zu sehen. Klassische Print- und PoS-Maßnahmen begleiten die Kampagne. Darüber hinaus realisiert ALDI auch neue Sonderwerbeformen, unter anderem großflächige Murals und Mirriads in deutschen Daily Soaps. Regie führte Alexander Kühn, der gerade sein Studium an der Filmakademie Ludwigsburg beendet und für seine Filme bereits mehrfach international ausgezeichnet wurde. Produziert wurde er von Tempomedia, für die Kreation zeichnet die Agentur McCann verantwortlich.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Verena Lissek, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Nastaran Amirhaji, presse@aldi-sued.de

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Quelle: Presseportal