Mönchengladbach, 07.04.2022, gesamtes Stadtgebiet (ots) –

Im Verlauf des Donnerstagabends wurden bei der Feuerwehr Mönchengladbach Sturmschäden sowie Gefahrenstellen durch Sturmböen und Gewitter gemeldet. Mit Stand 24:00 Uhr hatte die Feuerwehr 22 wetterbedingte Einsätze abgearbeitet. Bei den Einsätzen handelte es sich um abgebrochene Äste, lose Dachziegel,
umgestürzte Bäume, ein umgestürztes Baugerüst und die Sicherung einer Baugrube. Bei allen Einsätzen gab es zum Glück keine Verletzten.

Auf der Heinrich-Pesch-Straße in Schrievers stürzte infolge einer Windböe ein ca. 25-30 m hoher Baum über die Straße und auf ein Bahngelände. Große Äste aus der Baumkrone fielen dabei die steile Bahnböschung herab, bis in die Nähe der Bahngleise. Zur Entfernung des Astwerks vom Bahngelände musste für ca. 1 Std. eine Streckensperrung zwischen den Bahnhöfen MG-HBF und Rheydt-HBF veranlasst werden. Erst nach Bestätigung der Sperrung durch die Deutsche Bahn AG konnte ein Trupp, unter Einsatz einer Absturzsicherung, die Äste vom Bahngelände entfernen. Die Heinrich-Pesch-Straße konnte ebenfalls aufgrund des quer über die Fahrbahn liegenden Stammes nicht befahren werden. Aufgrund der Dicke des Stammes waren aufwendige Arbeiten mit der Kettensäge erforderlich. Insgesamt dauerte dieser Einsatz ca. zwei Stunden.

Im Einsatz waren die Lösch- und Hilfeleistungszüge der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), II (Holt), III (Rheydt), die Einheiten Wickrath, Neuwerk und Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Feuerwehr.

Berichterstatter: Oberbrandrat Marco Jennißen

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Quelle: Presseportal