München (ots) – Mittwoch, 24. März 2021, 14:40 Uhr; Marchioninistraße

Ein untypischer Geruch aus verschiedenen Wasserhähnen sorgte am frühen Mittwochnachmittag für ein Großaufgebot an verschiedenen Einsatzkräften im Klinikum Großhadern.

Aus zunächst unerklärlichen Gründen wurde in einem Teilbereich des Münchner Klinikums ein chemischer Geruch aus verschiedenen Wasserhähnen wahrgenommen. Nachdem interne Prüfungen des Klinikums keine Ursache hervorbrachten, wurden mithilfe eines mobilen Labors der Berufsfeuerwehr Wasserproben analysiert. Zur gleichen Zeit prüften die Betriebstechniker des Hauses und externe Experten den betroffenen Wasserkreislauf. Als Auslöser konnte ein Plattenwärmespeicher identifiziert werden, wodurch Heizungswasser in den Trinkwasserkreislauf gelangte. Alle Wasserentnahmestellen im betroffenen Bereich wurden für den Gebrauch gesperrt und gekennzeichnet, die Wasserleitungen werden gespült und erst nach weiterer Analyse wieder freigegeben.

Nach heutigem Stand wurden weder Patienten noch Mitarbeiter der Klinik verletzt oder gefährdet. Die Einsatzstelle wurde an die Verantwortlichen Mitarbeiter des Hauses übergeben. In Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Polizei, Stadtwerke München, Gesundheitsamt München, Techniker und Hygieniker des LMU Klinikums konnte die Ursache zügig ausgemacht und behoben werden.

Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr
Zu diesem Einsatz liegen der Branddirektion München keine Fotos vor.
(sei2)

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Quelle: Presseportal