München (ots) – Donnerstag, 17. Juni 2021, 19.23 Uhr; Landsberger Straße

Am Abend hat eine defekte Heizungsanlage für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Verletzt wurde niemand.

Im dritten Obergeschoss eines vierstöckigen Mehrparteienhauses bemerkte ein Bewohner, dass Rauch aus seinem Parkett quoll und rief die Feuerwehr. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr wartete der Mann auf der Straße. Er schilderte den Einsatzkräften den Vorfall und übergab ihnen seinen Schlüssel.

Ein Trupp mit Atemschutzgeräten und Gasmessgeräten erkundete die Wohnung. Dabei konnten sie zwar keinen Rauch aber deutlich erhöhte und gesundheitsgefährdende Werte messen. Daraufhin öffnete der Trupp alle Fenster. Auf der Suche nach der Ursache, konnten die Kräfte mit Hilfe des Hausmeisters, eine defekte Pelletheizung ausmachen. Umgehend nahmen sie die Heizungsanlage außer Betrieb.

Der Einsatzleiter ging davon aus, dass nicht nur die eine Wohnung betroffen war und lies daraufhin die restlichen 13 Wohneinheiten mit Messgeräten kontrollieren. Das Ergebnis war, dass insgesamt sechs Nutzungseinheiten mit erhöhten CO-Werten ausfindig gemacht wurden.
Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen konnten alle Bewohner wieder zurück in ihre vier Wände.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann vonseiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr

Zu diesem Einsatz liegen der Branddirektion München keine Fotos vor.
(sco)

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Quelle: Presseportal