Heiligenhaus (ots) – Am frühen Montagmorgen rückte die Feuerwehr Heiligenhaus in die Hofermühle zu einer brennenden Gartenlaube in einer Kleingartenanlage aus. Mehrere hundert Meter Schlauchmaterial verlegten die Einsatzkräfte für die Wasserversorgung. Die Feuerwehr löschte den Brand und verhinderte ein Übergreifen auf weitere Lauben.

Am Montagmorgen um 04:44 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle die Feuerwehr Heiligenhaus zu einem Laubenbrand in eine Kleingartenanlage in die Hofermühle. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte den Einsatzort sehen. „Auf der Ratinger Straße, in Richtung Hofermühle, war das Feuer bereits sichtbar“, sagt Einsatzleiter Ralf Mader. Daraufhin forderte der Einsatzleiter weitere Einsatzkräfte nach, so dass die gesamte Feuerwehr Heiligenhaus alarmiert wurde.

„Die Schwierigkeit in dieser Kleingartenanlage liegt in der Wasserversorgung. Wir haben dort keine Hydranten, wir müssen auf Hydranten an der Ratinger Straße zurückgreifen, was mehrere hundert Meter Schlauch verlegen bedeutet“ erklärt Mader. Durch ein Löschfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug standen den Einsatzkräften zu Beginn 5500 Liter Wasser zur Verfügung. Die Kräfte sicherten und kühlten Gasflaschen sowie umliegende Bereiche, sie verhinderten eine Brandausbreitung auf weitere Gartenlauben. Nachdem die Einsatzkräfte die Wasserversorgung aufgebaut hatten, löschten Sie den Brand. „5500 Liter Wasser sind bei einem Brand dieser Größe sehr schnell aufgebraucht, ohne dass dabei ein nachhaltiger Löscherfolg erzielt werden kann. Um eine Brandausbreitung zu verhindern, ist weniger Wasser notwendig“ so Mader weiter.

Mehrere Stunden löschte die Feuerwehr die Laube und die restlichen Glutnester. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Eine Person, die bereits erste Löschversuche unternommen hatte, wurde durch den Rettungsdienst gesichtet, verblieb aber vor Ort.

Besonders hinderlich war die Beschaffenheit der Wege in der Kleingartenanlage. „Für unsere großen Einsatzfahrzeuge sind die engen und teils stark bewachsenen Wege kaum zu passieren. Das raubt uns Zeit, die wir bei Einsätzen nicht haben“ sagt Mader abschließend.

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