Gelsenkirchen (ots) – Verhältnismäßig ruhig verlief der Jahreswechsel 2020/2021 für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Stadt Gelsenkirchen. Insgesamt rückten die Kameradinnen und Kameraden 157 mal aus. Das entspricht in etwa dem normalen, durchschnittlichen Einsatzaufkommen einer 24-Stunden Schicht. Die sonst silvestertypischen Einsätze blieben weitestgehend aus.

Um 23:20 Uhr meldete ein Anrufer der Leitstelle ein Flackern im Fenster einer Wohnung an der Karolinenstraße. Ursache hierfür war eine ordnungsgemäß arbeitende LED-Beleuchtung, wie die ausgerückten Einheiten feststellen konnten – kein Einsatz für die Feuerwehr. Kurz vor der Jahreswende, gegen 23:50 Uhr, lief ein Notruf aus Gelsenkirchen-Scholven ein. Dort sollte ein Kiosk an der Feldhauser Straße brennen. Die erst eintreffenden Kräfte konnte auch hier schnell Entwarnung geben. Der Anrufer hatte den Lichtschein einer Wunderkerze als Feuer in dem dortigen Kiosk gedeutet. Auch in diesem Fall musste die Feuerwehr nicht tätig werden. Um Mitternacht erwischte es dann einen trockenen Busch im Garten eines Hauses am Gartmannshof. Er wurde Opfer eines Feuerwerkskörpers und geriet in Brand. Die Eigentümer konnten die Flammen vor Eintreffen der Eisatzkräfte eigenständig löschen. Ein ausgelöster Heimrauchmelder, der eine technische Störung aufwies, und eine durch einen Böller ausgelöste Alarmanlage an einer Kindertagesstätte in Hassel, komplettierten dann die Liste der Feuerwehreinsätze der Silvesternacht.

Aus Sicht der Feuerwehr haben die Gelsenkirchener Bürger den Jahreswechsel sehr besonnen begangen.

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Quelle: Presseportal