Bochum (ots) – Am Sonntagnachmittag kenterte ein mit zwei Personen besetztes Kanu auf der Ruhr in Stiepel, kurz vor dem dortigen Pumpwerk. Beide Personen kamen glücklicherweise mit leichten Schrammen und einem Schrecken davon.

Um kurz nach 14.30 Uhr erreichte der Notruf über ein gekentertes Kanu die Leitstelle der Feuerwehr Hattingen. Da die Insassen des Kanus zunächst als vermisst galten und die gemeldete Örtlichkeit genau auf der Stadtgrenze zwischen Bochum und Hattingen lag, wurden aus beiden Städten Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG zum Leinpfad im Bereich des Pumpwerkes Stiepel alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte dort eintrafen, hatten sich die beiden Personen, ein Mann und ein Jugendlicher, im Bereich des Naturwehrs bereits selbst ans Ufer retten können. Zeugen brachten sie zum Parkplatz an der Schleuse in Stiepel, wo sie vom Rettungsdienst untersucht wurden. Beide trugen neben einem ordentlichen Schrecken nur einige Schrammen davon und verblieben am Einsatzort. Das gekenterte Kanu konnte durch die Feuerwehr Hattingen geborgen und anschließend durch ein Boot der DLRG zu dem Besitzer zurückgebracht werden.

Nach 30 Minuten konnte Einsatz von Feuerwehr und DLRG beendet werden.

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Verfasser: Simon Heußen
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