Berlin (ots) – Angesichts der Unwetterkatastrophe in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen stellen die Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die DZ BANK Gruppe dem Technischen Hilfswerk (THW) 1,25 Millionen Euro als nationale Soforthilfe zur Verfügung.

Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, sagt dazu: „Die Auswirkungen der Flutkatastrophe machen uns alle sehr betroffen. Als Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken ist es uns eine Herzensangelegenheit, die Menschen in Not jetzt schnell zu unterstützen. Mit unserer Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ wollen wir zudem einen Beitrag zum Wiederaufbau in den Regionen leisten.“

Dieses überregionale Engagement der genossenschaftlichen FinanzGruppe wird mit vielen regionalen Hilfsaktionen der Genossenschaftsbanken ergänzt. So sind beispielsweise unter der Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ Initiativen von Genossenschaftsbanken gestartet, um den Menschen, die durch die Hochwasserflut alles verloren haben, unbürokratisch zu helfen. Die Projekte können unter dem nachfolgenden Link aufgerufen werden: www.vr.de/privatkunden/was-wir-anders-machen/engagement/crowdfunding

Zur DZ BANK Gruppe zählen:

Bausparkasse Schwäbisch Hall, DZ HYP, DZ PRIVATBANK, R+V Versicherung, TeamBank, Union Investment Gruppe, VR Smart Finanz und verschiedene andere Spezialinstitute.

Ansprechpartner:

Friederike Seliger, Pressesprecherin der DZ BANK

Tel.: 069-7447-42894

friederike.seliger@dzbank.de

Steffen Steudel, Pressesprecher BVR

Tel.: 030-2021-1333

s.steudel@bvr.de

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
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Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecherin
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