Goch-Pfalzdorf (ots) –

Durch Zufall hat eine Passantin am Nachmittag des Silvestertages ein Feuer im Waldstück zwischen der Reuterstraße und dem Keppelner Grenzweg entdeckt. Es brannte auf einer Fläche von rund 4 Quadratmetern. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Stefan Bömler löschten die Einsatzkräfte des Löschzuges Pfalzdorf mit dem sogenannten Schnellangriff. Dabei handelt es sich um eine Schlauchleitung, die auf einer Haspel gerollt direkt mit dem Wassertank des Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF) verbunden ist. So können die Löscharbeiten unmittelbar nach Eintreffen an der Einsatzstelle beginnen.

Es war großes Glück, dass die Passantin den Brand in dem Waldstück zufällig bemerkt hat. Denn auch jetzt im Winter können sich Feuer in Waldgebieten sehr schnell ausbreiten. Dies konnte noch rechtzeitig verhindert werden.

Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Vor Ort fanden sich Reste glimmender Grillkohle, die verstreut umherlag. Es liegt die Vermutung nahe, dass in dem Waldstück gegrillt und die Kohle im Anschluss achtlos entsorgt wurde.

Die Silvesternacht verlief aus Sicht der Feuerwehr Goch ruhig. Es gab keine Einsätze in der Innenstadt und den Ortsteilen.

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