Tostedt (ots) –

Die erfolgreiche Show „Die Höhle der Löwen“ präsentiert einige Folgen, in der keine Frau ihre Idee vorstellt. Die Gründerszene wächst, doch in der bekannten Fernsehsendung sind Männer nach wie vor viel präsenter als Frauen. Den Löwen bietet sich daher nur selten die Möglichkeit, in reine Frauen-Unternehmen zu investieren.

„Das Potenzial ist definitiv da! Aber wieso sind Frauen in der Start-up-Szene immer noch so unterrepräsentiert? Es wird Zeit, dass wir die Dinge ändern“, erklärt die Business-Mentorin Jessica Verfürth. Die Bestsellerautorin arbeitete sich selbst aus schwierigen sozialen Verhältnissen hoch zur Gründerin eines Millionen-Unternehmens. In diesem Gastbeitrag verrät sie, wieso Frauen ihre Botschaft immer noch selten lautstark vertreten und wie sie die Angst vor dem Erfolg überwinden können.

Selbstzweifel gehören für Frauen meist dazu

Erfolgreiche Frauen treffen immer wieder auf dieselben Vorurteile. Ihnen wird unterstellt, dass ihnen der Job wichtiger sei als die Familie und sie gelten als zickig, wenn sie selbstbestimmt für ihre Interessen eintreten. In vielen Frauen weckt das Erinnerungen an ihre Erziehung: „Brave Mädchen hört man nicht, die sieht man nur.“ Eine Frau, die sich das Recht nimmt, mit ihrem Business erfolgreich durchzustarten, muss an zwei Fronten kämpfen – in der männerdominierten Geschäftswelt und gegen ihre eigenen Zweifel.

Hinzu kommt, dass viele Frauen selbstkritischer sind als Männer. Das spiegelt sich vor allem im finanziellen Bereich wider: Während Männer oft kein Problem damit haben, einen selbstbewussten Preis aufzurufen, wenn sie mit ihrer Expertise anderen Menschen helfen, winken Frauen immer noch verlegen ab. Zu helfen ist doch selbstverständlich, dafür kann man doch kein Geld verlangen. „Viele Frauen sind so an ihre Selbstzweifel gewöhnt, dass sie diese kaum wahrnehmen“, weiß Jessica Verfürth aus Erfahrung. Die Zweifel lassen sich aber überwinden, wenn Frauen aufhören zu fragen, was sie geben können und anfangen zu fragen, was sie nehmen können.

Angst vor dem Scheitern hindert Frauen am Gründen

Die Start-up-Szene lebt von Unternehmergeist und außergewöhnlichen Ideen. Auch Frauen haben viele innovative Ideen und können Führungspositionen erfolgreich ausfüllen. Doch das größte Problem ist die Angst vor dem Scheitern. „Wenn Frauen ein Business starten, haben sie große Angst, Fehler zu machen. Fehler sind aber normal – auf dem Weg nach oben macht jeder Gründer Fehler. Nur wird über diese Fehler nicht öffentlich gesprochen. Die Frage ist aber: „Wie gehen wir mit diesen Fehlern um und schaffen wir es, aus ihnen zu lernen?“

Ein weiteres Problem sieht Jessica Verfürth bei Gründerinnen in dem Glauben, alles selbst machen zu müssen. „Wenn wir uns kompetente Berater ins Boot holen, zeigen wir uns damit selbst, dass wir an unsere Idee glauben.“ Jessica Verfürth ist überzeugt davon, dass es für Business-Frauen Zeit wird, sich ihren Platz in der Geschäftswelt einzunehmen. Damit Gründerinnen keine Ausnahme mehr sind, sondern ein ganz normaler Teil der Berufswelt.

Über Jessica Verfürth:

Jessica Verfürth ist Business-Mentorin für Frauen. Mit ihrem Bosslady Imperium berät sie Online-Coaches und Expertinnen, die ihr Geschäft auf Wachstumskurs bringen möchten. Onlinestrategien, Verkaufspsychologie und die Automatisierung von Prozessen stehen bei ihrer Beratung im Mittelpunkt. Weitere Informationen unter: https://www.bosslady-consulting.de

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