München (ots) –

Anmoderationsvorschlag: Der Nacken ist verspannt, der Rücken schmerzt und ständig brummt einem der Schädel: Alle, die im Homeoffice arbeiten, können davon ein Lied singen. Hinzu kommt, dass die meisten Menschen echte Probleme haben, sich zu konzentrieren, vom Abschalten mal ganz zu schweigen. Fakt ist: Unser Körper ist nicht für langes Sitzen und Daueranspannung geschaffen! Und das Homeoffice bringt ganz neue Stressfaktoren mit sich, die wir aus dem Büroalltag noch gar nicht kannten. Wo die Ursachen für den erhöhten Stresspegel liegen, und wie wir mit kleinen Tricks und bewährten Helfern entspannter von zu Hause arbeiten können, weiß mein Kollege Oliver Heinze.

Sprecher: Hauptursache für Unwohlsein im Home-Office ist der suboptimale Arbeitsplatz, der oft zwischen Tür und Angel eingerichtet wird und alles andere als ergonomisch ist.

O-Ton 1 (Dr. Katrin Engemann, 23 Sek.): „Dadurch werden Fehlhaltungen hervorgerufen, und das führt dann wiederum oft zu Verspannungen. On Top kommt dann noch der Bewegungsmangel. Und jetzt ist es so, dass viele oft stundenlang in gebeugter Haltung am Küchentisch sitzen, oder eben ganz schlimm mit dem Laptop auf dem Schoß auf der Couch. Und das auch nur ohne einmal aufzustehen, sich zu bewegen oder auch die Muskeln zu strecken.“

Sprecher: Weiß die Apothekerin Dr. Katrin Engemann.

O-Ton 2 (Dr. Katrin Engemann, 20 Sek.): „Aber auch ganz klar: diese veränderte Arbeitssituation an sich, in der man sich zwischen Familie und Arbeit stark abgrenzen muss, das strapaziert die Nerven. Und viele fühlen sich im Homeoffice daher sehr stark gefordert, was sich wiederum in verspannten Muskeln und einem sehr dünnen Nervenkostüm äußert.“

Sprecher: Um sich selbst zu stärken, fängt man am besten damit an, sich einen ordentlichen Arbeitsplatz einzurichten, an dem man aufrecht sitzt, frontal auf den Monitor schauen kann und die Füße fest am Boden abstellen kann.

O-Ton 3 (Dr. Katrin Engemann, 21 Sek.): „Für eine zusätzliche Entspannung und auch einen wichtigen Ausgleich sollten ganz bewusst Pausen in den Homeoffice-Alltag eingebaut werden. Dabei ist es völlig egal, ob man Spaziergänge, Fahrradfahren oder auch nur Stretching-Übungen auf dem Balkon macht. Fazit ist hier: Jede Bewegung tut gut, steigert das Wohlbefinden und damit auch die Vitalität.“

Sprecher: Aber auch die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle: Ausgewogene, gesunde und frische Kost hilft gegen Stress und versorgt den Körper mit der nötigen Energie.

O-Ton 4 (Dr. Katrin Engemann, 32 Sek.): Wer im Homeoffice sehr stark gefordert ist, der kann zusätzlich das Anti-Stress-Mineral Magnesium und die ‚Nerven-Vitamine‘ B1, B2, B6, B12 unterstützend einnehmen. Ein Beispiel hierfür ist das Präparat Magnesium-Diasporal® Depot Muskeln + Nerven. Diese ganz spezielle Kombination sorgt über den Tag für vitale Muskeln und ausgeglichene Nerven, so kann man also im Homeoffice entspannter und konzentrierter arbeiten.“

Abmoderationsvorschlag: Also: Einen gemütlichen, ergonomischen Arbeitsplatz einrichten, regelmäßig bewegen und den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgen: Das entspannt die Muskeln und die Nerven. Mehr Infos dazu finden Sie natürlich auch im Netz, zum Beispiel unter diasporal.de.

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