Bonn/Meschede (ots) –

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, hat Kritik an einzelnen Bundesländern geübt, die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bisher nicht ausreichend ausgeschöpft zu haben. „Es gibt einige Bundesländer, die haben noch nicht das angewendet, was wir ihnen ermöglicht haben. Ich schaue manchmal etwas fassungslos nach NRW, wo der Ministerpräsident große Karnevalsveranstaltungen zulässt, Fußballspiele zulässt und nach zwei Tagen schärfere Maßnahmen fordert, das passt bei einigen Ländern gerade nicht zusammen“, sagte Wiese bei phoenix. Man habe den Ländern „einen umfassenden Instrumentenkasten zur Verfügung gestellt“. Bei der morgigen MPK müsse nun nachgeschärft werden. „Es ist sicherlich richtig, an einigen Punkten nach zu schärfen und eine Bundeseinheitlichkeit auf den Weg zu bringen. Wenn die Länder hier morgen zu Verabredungen kommen, was 2G im Einzelhandel betrifft , was 2Gplus-Regelungen, 2G-Regelungen einheitlich bedeuten, dann ist das, ein wichtiger Schritt, und ein wichtiges Signal“, sagte Wiese bei phoenix.

Das komplette Interview sehen Sie unter: https://youtu.be/5739KeQQ5Bs

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