Berlin (ots) – Der digitale B2B-Marktplatz magaloop (www.magaloop.com), der die Handelsbranche über die gleichnamige App vernetzt, sammelt in seiner jüngsten Seed-Finanzierungsrunde knappe 6 Millionen Euro an Kapital ein. Angeführt wird die Runde vom Schweizer Bestandsinvestor Redalpine. Weitere Investoren wie Atlantic Food Labs, Piton Capital, Market One Capital, Bitburger Ventures und FJ Labs sind ebenfalls erneut an der internen Runde beteiligt. Das Kapital dient dazu, zum weltgrößten Netzwerk im unabhängigen Handel zu wachsen. Darüber hinaus wird in die Weiterentwicklung der App investiert – zahlreiche Plattform-Erweiterungen, wie etwa eine Embedded Finance-Lösung, sollen den Bestellvorgang für den Convenience-Händler noch effizienter, transparenter und schneller gestalten. So revolutioniert magaloop den Impulskanal und sorgt als Digitalisierungstreiber für die Zukunftsfähigkeit der unabhängigen Kleinhändler.

Die magaloop-App digitalisiert den Bestellprozess unabhängiger stationärer Händler, zu denen insbesondere Kioske, Bäckereien, Tankstellen-Shops und Spätkaufläden zählen, und verbindet sie in einem großen Netzwerk mit Großhändlern und Herstellern von Fast Moving Consumer Goods. In einem Markt, der immer noch sehr analog funktioniert, ermöglicht magaloop den Händlern, Ware schnell und transparent zu bestellen und so Fehler im Prozess zu reduzieren. Neben Kleinhändlern profitieren auch Großhändler und FMCG-Hersteller nicht nur von der gesteigerten Effizienz der Prozesse, sondern auch von dem Zugang zu tausenden unabhängigen Händlern. Außerdem werden Big Data-Einsichten erzeugt, Warenströme optimiert und zukünftig auch die Finanzströme revolutioniert.

Uwe Hölzer, Co-Gründer und CEO bei magaloop zu der Finanzspritze: „Mit dem neuen Kapital kommen wir unserem Ziel näher, die vielen unabhängigen Einzelhändler durch unsere digitale Lösung zukunftsfähig zu machen. Die gesamte Wertschöpfungskette in diesem Marktsegment läuft leider immer noch größtenteils analog und damit ineffizient ab. Hier setzt magaloop als einzige digitale Plattform im globalen Raum an.“

Sebastian Becker, Investment Manager bei Redalpine, kommentiert den Schritt wie folgt: „Mit seinem einzigartigen Geschäftsmodell konnte magaloop im letzten Jahr trotz Covid-19 und einhergehenden Lockdowns nicht nur die Handelspartner, sondern auch das Transaktionsvolumen verdoppeln. So hatte magaloop 2020 bereits über 2.000 Händler im Netzwerk, was einem Transaktionsvolumen von über 70 Millionen Euro entspricht. Und auch Großhändler und FMCG-Partner wie Red Bull, Veltins, Voelkel oder Diageo konnten für die Plattform gewonnen werden.“

Über magaloop

magaloop ist ein digitaler B2B-Marktplatz, der über die gleichnamige kostenfreie App unabhängige Einzelhändler direkt mit Lieferanten vernetzt. Das digitale Tool sorgt für schnelle und effiziente Bestellvorgänge, z.B. über smarte Features wie den Barcode-Scanner oder die Bestellhistorie, und verhilft damit Kleinhändlern wie Bäckereien, Kiosken, Spätkaufläden, Imbissen und Tankstellen-Shops zu einem besseren Ressourcenmanagement. Auch der Großhandel und FMCG-Hersteller profitieren von der Lösung, indem sie Zugang zum Händlernetzwerk sowie fundierte Daten zu den Warenströmen erhalten. Gegründet wurde das Start-up 2018 von Uwe Hölzer und Michael Högemann. Uwe Hölzer steht dem Unternehmen seither als CEO vor. Ansässig in Berlin beschäftigt magaloop derzeit rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Informationen unter www.magaloop.com.

Über Redalpine

Redalpine ist ein Frühphaseninvestor, der sich auf disruptive und hoch skalierbare Geschäftsmodelle konzentriert. Ziel ist es, talentierten Unternehmern zu helfen, ihre Visionen in die Realität umzusetzen. Um den unternehmerischen Erfolg zu fördern, bietet Redalpine sowohl finanzielle Unterstützung als auch relevantes Know-how und ein zuverlässiges Netzwerk. Redalpine fokussiert sich auf europäische Health-Tech- und ICT-Start-ups. Zu den aktuellen Investments gehören die Mobile-First-Bank N26, der smarte Steuerassistent Taxfix, die Full-Service-Personalvermittlungsplattform Zenjob und die Fulfillment By Amazon (FBA) Brands aufkaufende Razor Group.

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Quelle: Presseportal