Bonn (ots) –

Niemand hätte sich vorstellen können, dass die Demokratie durch eine Pandemie in eine derartige Bewährungsprobe geraten würde. Die Zeiten waren schon vorher turbulent genug, als phoenix nach der Bundestagswahl 2017 zusammen mit dem ZDF-Morgenmagazin eine Langzeitbeobachtung im Parlament „Die Müllers und das Hohe Haus – Demokratie in bewegten Zeiten“ startete. Mit dem Einzug der AfD als stärkste Oppositionspartei im Bundestag hatte sich der parlamentarische Alltag grundlegend geändert. Der Ton war rauer und die Gräben tiefer geworden in der letzten Amtsperiode Angela Merkels.

Jetzt ist Wahlkampf und alle sechs Abgeordneten mit Nachnamen Müller – bzw. Mohamed Ali, ein ebenso geläufiger Nachname- , treten wieder an. Was treibt diese Politiker:innen an, sich angesichts der enormen Herausforderungen erneut zur Wahl zu stellen? Welche Ideen bringen sie mit, für eine Gesellschaft, die nach der Pandemie neu aufgebaut und ausgerichtet werden muss?

Die Protagonist:innen des Films sind die Bundestags-Abgeordneten Amira Mohamed Ali (Die Linke), Beate Müller-Gemmeke (Grüne), Sepp Müller (CDU), Detlef Müller (SPD), Hansjörg Müller (AfD) sowie Frank Müller-Rosentritt (FDP). Die Autoren Lars Seefeldt und Bernd Benthin folgen ihnen im Wahlkampf, zeigen sie im direkten Gespräch mit Wähler:innen, bei langen Arbeitstagen im Parlament. Sie beobachten und dokumentieren sie bei ihrem Bemühen, Stimmen zu gewinnen, um etwas zu bewegen.

Der Film ist ein emotionales Porträt der Volksvertreter:innen, die auf bisher ungeahnte Umbrüche und Ansprüche der Menschen, die sie repräsentieren, eine Antwort finden müssen.

Ein Film von Lars Seefeldt und Bernd Benthin, phoenix 2021

Der Film ist auf phoenix.de schon jetzt unter folgendem Link zu sehen: https://phoenix.de/s/Mf

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