München (ots) –

Abschluss der Dreharbeiten für zwei neue Filme mit dem deutsch-niederländischen Ermittler-Dreamteam

Amsterdam, die pulsierende Hauptstadt der Niederlande, ist nicht nur berühmt für pittoreske Grachten und Kanäle, schmackhaftes Street Food und bedeutende Museen, sondern auch für ihre Rotlichtviertel und als Umschlagplatz von Drogen und illegalem Fischfang. Diese Kehrseiten der Postkartenidylle nimmt die erfolgreiche ARD-Degeto-Reihe "Der Amsterdam-Krimi" unter der Regie von Ismail Sahin jetzt unter die Lupe: Bis 17. Juli 2021 war die Stadt an der Amstel erneut Schauplatz für zwei neue Filme mit Hannes Jaenicke als eigenwilligem Undercover-Ermittler Alex Pollack, der vom LKA an die Amsterdamer Polizei "ausgeliehen" wurde. Bei seinen Ermittlungen mit seinem niederländischen Kollegen Bram de Groot, gespielt von Fedja van Huêt, scheut Alex im fünften und sechsten "Amsterdam-Krimi" kaum ein Risiko.

In "Endstation Freiheit" (AT) jagen Alex Pollack und Bram de Groot einen Menschenhändler, der Frauen in die Prostitution zwingt. Um ihm das Handwerk zu legen, überzeugt Pollack eine junge Prostituierte, für ihn als Informantin zu arbeiten. Doch er weiß, wie gefährlich dieses Spiel sein kann ... Im Film "Sklaven der Meere" (AT) müssen die beiden Ermittler einen ehemaligen indonesischen Seesklaven vor dem Zugriff skrupelloser Krimineller schützen. Denn er besitzt prekäre Beweise für Menschenrechtsverletzungen auf Fishtrawlern. Pollack will die Verantwortlichen hinter Gittern sehen.

Neben Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt standen im fünften und sechsten "Amsterdam-Krimi" vor der Kamera von Aljoscha Hennig: Birgit Welink, Peter Post, Marguerite de Brauw, Carlos Puts, Tanja Jess, Carina de Vroome, Heike Trinker, Dries Alkemade, Sara Luna Zoric, Antje Boermans, Mike Reus, Frank Lammers, June Yanez, Joost Koning, Sieger Sloot, Aleksej Ovsiannikov, Juda Goslinga, Marcel Hensema, Tara Hetharia, Carlo Scheidwacht, Vietha Luong und weitere.
Zu den Inhalten:

"Der Amsterdam-Krimi - Endstation Freiheit" (AT)
Undercover-Spezialist Pollack (Hannes Jaenicke) und Kommissar de Groot (Fedja van Huêt) übernehmen einen Amtshilfe-Auftrag aus Düsseldorf. LKA-Chefin Gruber (Heike Trinker) hofft, in Amsterdam einen gesuchten Mädchenhändler aufzuspüren. Wer könnte das besser als der ehemalige Top-Ermittler Pollack? Vom "Gärtner" sind lediglich sein Tarnname, ein unscharfes Foto und enge Geschäftsbeziehungen zu dem Nachtclubbesitzer Jos Zwolsman (Mike Reus) bekannt - und seine Nationalität: Der "Gärtner" ist Deutscher. Pollack gelingt es, die Escort-Dame Laila (Carina de Vroome) zu überzeugen, ihren gerissenen Zuhälter auszuspionieren. Die junge Frau versorgt die Ermittler mit Insider-Informationen. Als der "Gärtner" jedoch spürt, wie nahe ihm seine Jäger kommen, greift er auf seine Art ein. Für Pollack beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um seinen Gegenspieler noch zu stoppen.

"Der Amsterdam-Krimi - Sklaven der Meere" (AT)
Alex Pollack (Hannes Jaenicke) schlüpft selbst in die Rolle des Undercover-Ermittlers, um einen raffiniert getarnten Dealerring auszuheben. Als Fahrer heuert er bei dem Reedereibesitzer Heesters (Frank Lammers) an, der Kokain für den Drogenboss Ramirov (Sieger Sloot) in seinen Fischlieferungen transportiert. Bei der millionenschweren Übergabe in einer Fischhalle möchten Pollack und Kommissar de Groot (Fedja van Huêt) die komplette Bande hochgehen lassen. Als die Gangster jedoch zwischen den gefrorenen Fischen die Leiche eines Matrosen entdecken, platzt der gesamte Einsatz - und Heesters' Machenschaften auf hoher See rücken durch den Tod des Seemanns ins Visier der Polizei. Als dann auch noch der mysteriöse indonesische Matrose Joyo auftaucht (Vietha Luong), der von einem Fischtrawler geflohen ist, kommt Pollack weiteren ebenso schmutzigen wie lukrativen Geschäften auf die Spur.

"Der Amsterdam-Krimi" ist eine Produktion der Zieglerfilm Köln (Produzentin: Barbara Thielen, Producer: Sebastian Voß) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz "DonnerstagsKrimi im Ersten". Ismail Sahin führte in beiden Filmen Regie, die Drehbücher stammen erneut von Peter Koller. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto). Die Dreharbeiten in Amsterdam und Umgebung dauerten vom 17. Mai bis 17. Juli 2021 an.

 

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Quelle: Presseportal