München (ots) –

In den vergangenen Tagen haben umfangreiche Gespräche zwischen der ARD und Bastian Schweinsteiger stattgefunden. In diesem Rahmen hat Bastian Schweinsteiger erklärt, es tue ihm leid, dass durch seine Social-Media-Aktivitäten während der Halbzeit-Pause der Übertragung vom Viertelfinal-Spiel England - Ukraine im Ersten der Eindruck entstanden ist, er vermische seine Tätigkeit als ARD-Experte mit Werbung für Sponsoren. Dies sei so von ihm nicht beabsichtigt gewesen.

Über den genauen Inhalt der Gespräche wurde Vertraulichkeit vereinbart. Beide Seiten sind sich aber einig, dass Bastian Schweinsteiger alles dafür tun wird, damit sich ein solcher Vorfall nicht mehr wiederholt.

Auf dieser Grundlage werden beide Seiten ihre vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit fortsetzen. Die ARD und Bastian Schweinsteiger hatten sich 2019 auf eine Zusammenarbeit ab 2020 bis Ende 2022 verständigt.
 

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