Vaduz, Lichtenstein (ots) – Edelmetalle gelten als Vermögensabsicherung für Krisenzeiten und sollten daher in keinem Portfolio fehlen. Die SWM AG aus Vaduz ist ein Unternehmen, das sich auf den Kauf und die Verwaltung von physisch vorhandenen Edelmetallbeständen für Groß- und Kleinanleger spezialisiert hat.

Besonders Gold ist die Krisenwährung schlechthin und dient bei Turbulenzen an den Finanzmärkten als „sicherer Hafen“. Der Goldkurs ist von seinem Allzeithoch im vergangenen August zwar ein gutes Stück entfernt, doch inzwischen steigt er wieder an. Die Analysten der SWM AG gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Niedrigzinsen, Geldmengenwachstum und Inflationsangst sprechen dafür. Wenn die Inflationserwartung wächst, steigt auch der Goldpreis. Die immense Geldmenge, mit der die Notenbanken die Finanzmärkte versorgen und die hohen Rohstoffpreise, bedingt durch die anziehende Konjunktur, treiben die Inflation an. Hinzu kommen Unsicherheiten über die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie.

Anders als Gold hat Silber neben seiner monetären Bedeutung auch die Funktion eines wichtigen Industriemetalls. Damit ist Silber stärker als Gold von der konjunkturellen Entwicklung abhängig. Mit dem aktuellen Silberpreis von rund 27 USD und einem Gold/Silber – Ratio von 67, ist Silber nach Ansicht vieler Experten deutlich unterbewertet. Die Experten für Edelmetall-Anlagen der SWM AG sind überzeugt, dass die Nachfrage nach Silber steigen wird, da das Edelmetall für zukunftsträchtige Industriebereiche wie Elektronik und Solarenergie, aber auch für die Medizintechnik von großer Bedeutung ist.

Interessant ist auch die Kursentwicklung der Weißmetalle Platin und Palladium. Sie sind wichtige Industriemetalle und ihre Notierung wird daher in erster Linie von Angebot und Nachfrage bestimmt.

Palladium wird hauptsächlich in der Automobilindustrie gebraucht; rund 85 Prozent der Nachfrage stammt aus diesem Bereich. Das Edelmetall hat sehr gute katalytische Eigenschaften und wird in Katalysatoren von Fahrzeugen mit Benzinmotoren verwendet. Die Neuzulassungen für diese Fahrzeuge, besonders in China und den USA, sind im März stark gestiegen und haben das Vor-Pandemie-Level überschritten. Die Börse reagierte und Palladium erreichte ein historisches Allzeithoch von 3000 USD. Auch die Chemische Industrie und die Glasindustrie verbrauchen viel Palladium und wirken derzeit wegen der hohen Nachfrage als weitere Preistreiber. Wie nachhaltig der Kursanstieg letztlich ist, wird sich zeigen. In Zukunft wird die Bedeutung von Palladium aber wohl eher abnehmen; denn rein batteriebetriebene Elektroautos benötigen kein Palladium. Für eine Übergangszeit, solange noch Fahrzeuge mit Benzinmotoren und mit Hybridantrieb gebaut werden, bleibt der Bedarf weiter hoch und so können kurzfristig auch neue Höchststände beim Kurs erreicht werden. „Der Palladiumpreis ist den Preisen der anderen Edelmetalle allerdings erheblich vorausgeeilt; so dass ein weit geringeres Wertsteigerungspotential bei deutlich höherem Risiko für Preisrückgänge vorhanden ist“, fasst SWM-Verwaltungsrat Rudolf Döring zusammen.

Platin ist ein sehr seltenes Edelmetall mit außergewöhnlichen Eigenschaften: Es ist extrem korrosionsbeständig, schwerer als Gold und läuft im Unterschied zu anderen Edelmetallen kaum an. Zudem ist es hochreaktiv und katalytisch selektiv. Wegen seiner guten Verträglichkeit ist Platin ein wichtiger Rohstoff für die Medizintechnik und beliebt für die Herstellung hochwertigen Schmucks und auch gefragt in Form von Anlagemünzen. Der Preis für eine Unze Platin liegt aktuell um die 1.200 USD, also weit weniger als die Hälfte von Palladium. Das Verhältnis war lange Jahre umgekehrt, was dazu führte, dass man Palladium als Ersatz für Platin verwendete – bspw. bei Katalysatoren und Schmuck. Für den Bau von Elektroautos wird Platin ebenso wenig gebraucht wie Palladium, und ob Platin für die Brennstofftechnologie der Zukunft eine Rolle spielt ist ungewiss. Da Platin immer noch relativ günstig ist, rechnen die Analysten der SWM AG aber damit, dass Platin den Preisunterschied zu Palladium verkleinern wird.

Für die Allokation der Edelmetalldepots aus Gold, Silber, Platin und Palladium beobachten und bewerten die SWM-Experten sehr genau und kontinuierlich die Rohstoff-Märkte. So werden für die Anleger die besten Ergebnisse erzielt. Neben dieser Regel-Allokation können die Anleger den Bestand Ihrer erworbenen Edelmetalle aber auch selbst gewichten.

Für jeden Kunden führt die SWM AG ein eigenes Konto, über das sämtliche Geldflüsse laufen und das einer unabhängigen Kontrolle unterliegt. Grundsätzlich profitieren die Kunden von allen Vorteilen eines institutionellen Anlegers, da der Ankauf zu Kilopreisen erfolgt. Die Edelmetallkontingente werden in einem Hochsicherheitstrakt eines Zollfreilagers bei Zürich eingelagert. Die steuerliche Thematik hierzu, wird die in einem der nächsten Veröffentlichungen näher behandelt werden.

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