Lemgo (ots) –

Lemgo. Aufregung beim Handball-Bundesligisten TBV Lemgo Lippe: Mit 14 Spielern ist der deutsche Pokalsieger zum European-League-Qualifikationshinspiel nach Island geflogen. Doch die Rückkehr traten lediglich 13 Spieler an. Laut dem isländischen Nachrichtenportal visir.is wurde ein Lemgoer Spieler wegen des Verdachts auf eine Straftat festgenommen. Dies berichtet die in Detmold erscheinende Lippische-Landeszeitung (Samstagausgabe). Um welchen Spieler es sich handelt, ist nicht bekannt. TBV-Geschäftsführer Jörg Zereike, der in Reykjavik als Delegationsleiter fungierte, wollte sich am Freitagmorgen auf Nachfrage noch nicht zu dem Vorfall äußern, kündigte aber im Laufe des Tages eine offizielle Stellungnahme des Vereins an.

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