München (ots) –

Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste heute sein Programm und strahlt um 20:15 Uhr einen 20-minütigen "Brennpunkt" (WDR) aus:

22. Februar 2022, 20:15 Uhr:
Brennpunkt: Der Russland-Ukraine-Konflikt
Moderation: Ellen Ehni
Wladimir Putin schafft Fakten: Er erkennt die Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ost-Ukraine als unabhängig an und entsendet seit gestern Nacht auch russische Truppen in die von pro-russischen Separatisten besetzten Gebiete. Wie geht es nun in der Ukraine weiter? Und was sind Putins Plan und Motivation?

Währenddessen suchen die EU und USA nach Antworten. Bundeskanzler Olaf Scholz erklärt am Mittag, dass das Projekt Nord Stream 2 vorerst gestoppt ist - weitere Sanktionen sollen folgen. Hat die Diplomatie überhaupt noch eine Chance? Oder droht bald gar ein Krieg in der gesamten Ukraine?

Auch hier in Deutschland fragen sich viele Menschen, was mögliche Sanktionen gegen Russland für unsere Wirtschaft und Energieversorgung bedeuten. Diese Fragen greift der "Brennpunkt" auf und liefert Hintergründe zum Verständnis dieses Konflikts.

Moderatorin Ellen Ehni spricht live mit Bundeskanzler Olaf Scholz.

Die "Brennpunkt"-Sendungen im Ersten werden zusätzlich zur Live-Untertitelung auch mit einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten - im Internet als Live-Stream und über HbbTV. Im Anschluss an die Sendung ist sie in der ARD Mediathek on demand abrufbar.

Pressekontakt:

WDR Kommunikation, Mail: kommunikation@wdr.de

Original-Content von: ARD Das Erste übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal