Freiburg im Breisgau (ots) –

Ohne Ausweis und Fahrschein war ein 21-Jähriger am Samstagabend im Fernzug aus der Schweiz unterwegs. Beim Halt in Freiburg im Breisgau wurde der Mann an die Bundespolizei übergeben. Die Fingerabdrücke ergaben, dass gegen ihn ein mehrjähriges Einreiseverbot für Deutschland bestand. Er musste wieder zurück in die Schweiz.

Am frühen Samstagabend (13.08.2022) wurde die Bundespolizei in Freiburg von einem Zugbegleiter eines Fernzuges aus der Schweiz angefordert. Grund war ein Reisender, der weder über einen Fahrschein noch über einen Ausweis verfügte. Der Mann wurde beim Halt des Zuges im Freiburger Hauptbahnhof an die Bundespolizei übergeben und zum dortigen Bundespolizeirevier verbracht. Dort wurden die Fingerabdrücke des bis dahin Unbekannten überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen 21-jährigen somalischen Staatsangehörigen handelte.
Erst vor vier Wochen wurde er von Deutschland in die Schweiz überstellt. Zudem verhängte die zuständige Ausländerbehörde eine bis 2024 zeitlich befristete Einreisesperre. Nachdem gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet wurde, musste er wieder zurück in die Schweiz.

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Quelle: Presseportal