Kehl (ots) –

Gestern Mittag haben Beamte der Bundespolizei, im Rahmen der
intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, einen falschen polnischen Aufenthaltstitel sichergestellt.
In Verbindung mit seinem russischen Reisepass zeigte diesen ein russischer Staatsangehöriger den Beamten bei der Kontrolle an der Europabrücke in Kehl vor.
In der polizeilichen Vernehmung gab er an, das falsche Dokument über das Internet gekauft zu haben.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er zur zuständigen Ausländerbehörde entlassen, welche die weitere aufenthaltsrechtliche Bearbeitung übernimmt.
Zusätzlich erhält der 28-Jährige eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie wegen Urkundenfälschung.

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Dieter Hutt
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Quelle: Presseportal