Leipzig (ots) – Gleich zwei Mal wurden am Wochenende Zugbegleiter bzw. Reisende mit einem Messer bedroht. In beiden Fällen ermittelt die Bundespolizei.

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Am Samstagmorgen fuhr ein Mann mit der S-Bahn von Torgau nach Eilenburg. Dabei soll er lautstark herumgepöbelt haben. Als der Zugbegleiter ihn ansprach, soll der 19-jährige Nordsachse ihm mit einem Messer gedroht haben.
Am Bahnhof Eilenburg wurde der polizeibekannte Mann von der Landespolizei kontrolliert. In seiner Jackentasche fanden die Polizeibeamten ein feststehendes Messer mit einer Klingenlänge von ca. 13 Zentimetern. Einen gültigen Fahrschein hatte der Mann nicht.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Erschleichens von Leistungen und Bedrohung gegen ihn.

Am Sonntagnachmittag soll ein 31-jähriger Deutscher mehrere Personen in der S-Bahn von Leipzig – Miltitz nach Leipzig – Stötteritz mit einem Messer bedroht und eine Zugbegleiterin gewaltsam zur Seite gestoßen haben. Die Frau alarmierte die Bundespolizei.
Am Hauptbahnhof Leipzig stellten die Beamten den verwirrt wirkenden Mann. In seiner Hosentasche hatte er griffbereit ein Taschenmesser, welches die Beamten sicherstellten.
Gegen den 31-Jährigen wurde ebenfalls ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.

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