Zittau (ots) –

Am vergangenen Wochenende verzeichnete die Bundespolizei zwei Fälle von Autofahrern, die berauscht und ohne Führerschein unterwegs waren. Das sind im ersten Fall aber nicht die einzigen Delikte, wegen derer sich ein 33-jähriger Deutscher aus Zittau nun verantworten muss.

Eine Polizeistreife der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz kontrollierte den Mann mit einem nicht zugelassenen roten Fiat am 3. September 2021 um kurz vor 15:00 Uhr in der Zittauer Innenstadt. Das hintere Nummernschild ist aktuell für kein Fahrzeug ausgegeben und verfügte über eine falsche Zulassungsplakette. Vorne war erst keines angebracht. Der Fiat ist nicht versichert und der Fahrer hatte laut Drogenschnelltest Amphetamine konsumiert.

Im zweiten Fall waren am 4. September 2021 in Seifhennersdorf drei Tschechen aufgefallen, die mit einem PKW unterwegs waren. Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte die Männer um 14:20 Uhr. Der 28-jährige Fahrer besitzt keinen Führerschein, hielt in seiner Hand ein zerknülltes Stück Papier, in das eine Marihuanablüte gewickelt war und hatte laut Drogentest Cannabis konsumiert. Einer der beiden Mitfahrer, ein 30-jähriger Tscheche hatte etwa 2,4 Gramm Marihuana dabei.

Die Landespolizei hat in beiden Fällen die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Quelle: Presseportal