Löbau (ots) – Ein Fahrgast im Personenzug Görlitz – Dresden musste am 26. März 2021 bei Halt in Löbau den Zug verlassen und wurde dort von Bundespolizisten in Empfang genommen.
Hintergrund war das Verhalten des 48-jährigen Polen während der Fahrt und die Tatsache, dass er während der Fahrkartenkontrolle gegen 20:20 Uhr keinen Fahrschein vorlegen konnte. Laut Zugpersonal hatte er entgegen des geltenden Rauchverbotes im Zug geraucht und keine Mund-Nase-Abdeckung tragen wollen.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen ein. Bereits am Nachmittag war er bei der Dresdner Bundespolizei wegen einer Schwarzfahrt aufgefallen.

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