Weißenberg (ots) –

Den mussten zwei Frauen aus der Ukraine nach dem Kauf eines Autoersatzteiles in Dresden und ihrem Rückweg nach Polen einlegen weil etwas mit ihren Pässen nicht stimmte.

Bundespolizisten kontrollierten die 16- und 63-jährigen Frauen zusammen mit ihrer ukrainischen Fahrerin in einem Hyundai an der Autobahn 4 bei Weißenberg. Während diese einen Reisepass mit einem gültigen polnischen Aufenthaltstitel vorlegen konnte, hatte die Beifahrerin nur ein Handyfoto ihres Passes und die Jugendliche auf der Rückbank zwar ihren Reisepass aber kein Visum für ihren längeren Aufenthalt im Schengenraum dabei.

Eine Überprüfung bei den polnischen Behörden ergab, dass die Dame mit dem Handyfoto tatsächlich einen gültigen Reisepass besitzt und nun ein Verwarngeld in Höhe von 25,00 Euro zahlen musste. Die 16-jährige Ukrainerin kam nicht so glimpflich davon. Sie muss sich wegen ihres Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz strafrechtlich verantworten und das Bundesgebiet unverzüglich verlassen.

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Quelle: Presseportal