Zittau (ots) – Beamte des Polizeireviers Zittau kontrollierten am 20. Februar 2021 in der Humboldtstraße um 09:40 Uhr drei Männer aus Afghanistan. Es handelte sich bei ihnen um Flüchtlinge, die über keinerlei Ausweisdokumente verfügten.
Die Bundespolizei nahm die drei 17- und 18-Jährigen in Gewahrsam und ermittelte, dass sie in ihrer Heimat vor den Taliban geflüchtet waren und eine Schleuserorganisation beauftragt hatten, sie nach Deutschland zu bringen. Sie stellten Asylanträge und wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden übergeben. Die Bundespolizei ermittelt wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz.

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