Mönchengladbach (ots) – In einem Zug der Linie RE 8 wurde am Freitagnachmittag (12. März), um 15.55 Uhr, im Mönchengladbacher Hauptbahnhof ein 37-Jähriger von zwei Männern körperlich attackiert. Sie schlugen dem Geschädigten mit einer Glasflasche auf den Kopf und drohten mit einem Messer. Vor Eintreffen der Polizei flüchteten die Tatverdächtigen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen ein.

Zeugen, die sich noch am Ereignisort aufhielten berichteten, dass zwei unbekannte Männer auf den 37-Jährigen auf Bahnsteig 6 einschlugen und eintraten. Ein Täter griff im weiteren Verlauf zu einer Glasflasche und schlug dem Geschädigten diese auf den Kopf. Er war kurzzeitig bewusstlos und trug eine blutende Kopfwunde davon. Der andere Täter führte ein großes Messer im rückwärtigen Hosenbund mit sich und drohte damit.

Als Bundespolizisten die Örtlichkeit erreichten konnten die Tatverdächtigen unerkannt flüchten. Die Beamten des Polizeipräsidiums Mönchengladbach und der Bundespolizei fahndeten im Nahbereich, konnten die Täter allerdings nicht stellen. Der Geschädigte wurde zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gefahren. Videoauswertungen wurden veranlasst und die Ermittlungen wegen der gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

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Quelle: Presseportal