Düsseldorf (ots) – Im Rahmen einer stichprobenartigen Ausreisekontrolle eines Fluges aus Rhodos/ Griechenland wurde am vergangenen Sonntagmorgen (01.08.21) ein Deutscher festgestellt, der zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt hatte gegen den 38-Jährigen im März 2021 einen Haftbefehl wegen Betruges erlassen. Der Mann aus Köln konnte die Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen abwenden, indem er die Geldstrafe in einer Gesamthöhe von 3.700 Euro bei der Bundespolizei vor Ort bezahlte. Im Anschluss trat er seinen Flug nach Rhodos an.

Ein paar Stunden später wurde während der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul/ Türkei ein russischer Staatsangehöriger festgestellt. Gegen den 26-Jährigen hatte die Staatsanwaltschaft Oldenburg im November 2020 einen Haftbefehl wegen des Gestattens des Fahrens ohne Haftpflichtversicherung erlassen. Da der Mann unbekannten Wohnsitzes war und sich dadurch der Strafvollstreckung entzogen hatte, wurde er zur Fahndung ausgeschrieben. Die Restersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen konnte er jedoch abwenden, indem er die Gesamtstrafe von 420 Euro bei der Bundespolizei beglich. Anschließend setzte der Mann seine Heimreise fort.

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