Köln (ots) – Am Freitagabend (14. Mai) leisteten am Kölner Hauptbahnhof gleich zwei Männer kurz hintereinander Widerstand gegen Maßnahmen der Bundespolizei. Einer der Beiden biss einen Beamten in die Hand.

Am Freitag gegen 22:00 Uhr bemerkten Bundespolizisten einen 35-jährigen Mann, der an ein abgestelltes Einsatzfahrzeug urinierte. Sofort kontrollierten sie den Kölner, der jedoch keinen Ausweis bei sich trug und nahmen ihn anschließend mit zur Dienststelle. Auf der Wache leistete der Mann wiederholt massiven Widerstand. Zunächst schlug und trat er auf die Einsatzkräfte ein, bevor er einem Bundespolizisten kräftig in die rechte Handfläche biss. Glücklicherweise trug der Beamte Einsatzhandschuhe, so dass nur eine oberflächliche Bisswunde entstand und er weiterhin dienstfähig blieb. Nachdem sich der aggressive Mann beruhigt hatte, entließen sie ihn mit einer Strafanzeige wegen „Widerstands“ und einem Platzverweis.

Doch nur 20 Minuten später suchte ein anderer Mann die Konfrontation mit Beamten der Bundespolizei. Aggressiv beleidigte er Polizisten auf dem Breslauer Platz und wollte sich bei der anschließenden Kontrolle nicht ausweisen. Da sich der 34-Jährige weiterhin weigerte Angaben zu seinen Personalien zu machen, verbrachten ihn die Beamten zur Klärung auf die Dienststelle. Doch hiermit war er nicht einverstanden: Der Mann sperrte sich zunächst passiv gegen die Maßnahme, steigerte dann seine Aggression und versuchte sich aus den Griffen der Beamten zu befreien. In den Diensträumen am Kölner Hauptbahnhof fertigten die Bundespolizisten Strafanzeigen wegen „Beleidigung“ und „Widerstands“ und entließen den Mann, nachdem auch er sich beruhigt hatte.

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Quelle: Presseportal