Köln (ots) –

Gestern (28. Oktober), am späten Abend, rettete ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG einem gestürzten Mann im Gleisbereich vielleicht das Leben. Bundespolizisten trugen den stark alkoholisierten polnischen Staatsbürger aus dem Gefahrenbereich.

Gegen 22:20 Uhr trafen alarmierte Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Köln Hansaring auf einen im Gleisbereich liegenden Mann. Obgleich der 32-Jährige auf die Ansprache der Einsatzkräfte reagierte, konnte er aber nicht selbstständig aus dem Gefahrenbereich klettern. Bundespolizisten trugen den Mann auf den Bahnsteig. Die angeforderten Rettungskräfte stellten eine Kopfverletzung fest und verbrachten den Mann zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Ermittlungen ergaben, dass ein 48-jähriger Mitarbeiter der Deutschen Bahn, den im Gleisbett liegenden Mann erkannt und geistesgegenwärtig dem Triebfahrzeugführer der einfahrenden Regionalbahn ein manuelles Notsignal aufgezeigt hatte. Durch die sofort eingeleitete Schnellbremsung war der Zug wenige Meter vor dem Mann stehen geblieben. Nach eigenen Angaben sei der Mann aufgrund der starken Alkoholisierung ohne Fremdeinwirkung ins Gleisbett gestürzt.

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Quelle: Presseportal