Gelsenkirchen (ots) – Gestern Mittag (10. August) flüchtete ein 33-Jähriger während einer Kontrollmaßnahme im Hauptbahnhof Gelsenkirchen. Nach seiner Flucht, unter anderem durch ein Geschäft, konnte der Mann mit einer Vielzahl an Drogen im Gepäck gestellt werden.

Bundespolizisten kontrollierten Dienstagmittag gegen 11:30 Uhr im Gelsenkirchener Hauptbahnhof einen 33-jährigen Mann.

Während der Kontrolle schmiss der Mann aus Anderlecht sein mitgeführtes Fahrrad auf den Boden und flüchtete aus dem Bahnhofsgebäude.

Nach einer längeren Verfolgung, unter anderem durch eine Spielhalle, konnte der Flüchtige in einem Hinterhof gestellt werden.
Während der Flucht erschwerten mehrere Passanten, die die Verfolgung mitbekommen hatten, ihm den Weg.

Bei der Festnahme stellten die Polizisten dann den Grund der Flucht fest.
Der Mann führte Drogen mit sich. Diese waren bereits in mehreren Konsumeinheiten portioniert worden.

Auf der Wache stellte die Bundespolizisten zudem fest, dass der kongolesische Staatsbürger über keinen Aufenthaltstitel für die Bundesrepublik verfügte.

Der 33-Jährige wurde festgenommen und dem Polizeigewahrsam in Gelsenkirchen übergeben.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Aufenthaltsgesetz ein.

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Quelle: Presseportal